Ingenieurbau

Beim Kreuzungsbauwerk der Anschlussstelle Bonn-Endenich an der A 565 / B 56 wird aufgrund seiner eiförmigen Gestalt umgangssprachlich als „Endenicher Ei“ bezeichnet.

Der Überbau gliedert sich analog zum Bestand in zwei Teilüberbauten (einer je Richtungsfahrbahn) wie folgt auf:

· Überbau Nordwest

· Überbau Südost

Der Überbau ist in überhöhter Lage auf einem Trag- und Schutzgerüst mit Absenkvorrichtungen bei fließendem Verkehr auf der A 565 herzustellen und nach Aushärtung des Betons in einer Vollsperrung abzusenken.

Der Ersatzneubau ist so herzustellen, dass die neue Brücke zu einem späteren Zeitpunkt in einen Tunnel umgerüstet werden kann. Das Ersatzbauwerk entspräche dann dem Tunnelportal.

Die Verkehrsanlage wird nach Fertigstellung des Bauwerks, analog zum Bestand, weiterhin bogenförmig über die Brücke geführt. Im Zuge der Ausführung, müssen möglichst viele Fahrspuren aufrechterhalten werden.

Ausführung als Arbeitsgemeinschaft.

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